Erklärungen
Erklärung zu bestimmten gefährlichen Stoffen
Bestätigung RIichtlinie 2011/65/EU (ROHS 2), Richtlinie 2015/863/EU (ROHS 3) Und REACh
hiermit bestätigen wir Ihnen, dass die zur Herstellung der gesamten Produktpalette (eingefärbte Produkte inbegriffen) eingesetzten Materialien rezepturgemäß keine der folgenden Stoffe enthalten:
Blei (PB),
Quecksilber (HG),
Cadmium (Cd),
sechswertiges Chrom,
polybromiertes Biphenyl (PBB),
polybromiertes Diphenylether (PBBE),
Decabromdiphenylether (DecaBDE),
Bis (2-ethylhexyl) phthalat (DEHP),
Butylbenzylphthalat (BBP),
Dibutylphthalat (DBP),
Diisobutylphthalat (DIBP).
Des Weiteren setzen wir bei der Herstellung ebenfalls keine der oben genannten Substanzen zu bzw. als Hilfsstoffe ein. Somit werden die in der RoHS-Richtlinie festgelegten Höchstgrenzwerte nicht überschritten.
Wir beziehen uns bei der Einhaltung der Richtlinie und der darin enthaltenen Grenzwerte auf die Angaben unserer Rohstofflieferanten, diesbezügliche eigene Untersuchungen können leider nicht vorgenommen werden. Wir können daher nicht ausschließen, dass Spuren der Substanzen unabsichtlich enthalten sind.
Erklärung zu Konfliktmineralien
Gemäß Dodd-Frank Act (sec. 1502)
Der Dodd-Frank-Act bezieht sich insbesondere auf Zinn, Tantal, Wolfram, Columbit, Gold und deren Derivate, abgebaut in Konfliktgebieten, wie zum Beispiel der Demokratischen Republik Kongo und angrenzenden Ländern. Des Weiteren zielt er unter anderem darauf ab, den Handel mit diesen Materialien, welche aus diesen Konfliktgebieten stammen, einzuschränken bzw. zu unterbinden.
Obwohl die LAMPE Kunststoffbearbeitung GmbH nicht den Berichtspflichten des Dodd-Frank-Act unterliegt, sind wir uns der Wichtigkeit und Bedeutung dieser Regelung bewusst. Unsere soziale Verantwortung hinsichtlich der Umwelt, Sicherheit, Gesundheit und der Menschenrechte nehmen wir sehr ernst und verstehen, dass unser Verhalten im Geschäftsverkehr Einfluss auf die Gesellschaft und die Umwelt hat.
Die LAMPE Kunststoffbearbeitung GmbH bezieht weder Konfliktmineralien selbst noch deren Derivate direkt von Quellen in der Konfliktregion. Diese Metalle sind allerdings aufgrund ihrer Eigenschaften in der Elektronikindustrie in der Herstellung weit verbreitet und kommen mutmaßlich auch in den von uns zur Herstellung unserer Produkte eingesetzten Komponenten und Bauteilen im Produktionsprozess vor.
Wir arbeiten, im Rahmen unserer Möglichkeiten, zusammen mit unseren Lieferanten daran, die nötige Transparenz der Lieferketten herzustellen, die es uns erlaubt, unseren Kunden verlässliche Informationen zur Verfügung stellen zu können.
Zum gegenwärtigen Zeitpunkt liegen uns keine Informationen vor, dass in unseren Lieferketten Konfliktmineralien eingesetzt werden, die direkt oder indirekt gewaltsame Konflikte und Menschenrechtsverletzungen finanzieren.
Wir als Hersteller von technischen Kunststofferzeugnissen sind auf die Deklarationen unserer Zulieferer angewiesen. Sollten wir im Rahmen unserer Untersuchungen Hinweise auf das Vorhandensein von Konfliktmineralien in Zulieferteilen entdecken, verpflichten wir uns, auf angemessene Weise hiergegen vorzugehen.
